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Ausleuchten für Hubschrauberlandung


Lindacher Starße

11.11.2008 17:45

technische Hilfeleistung

techn. Hilfeleistung klein (4)

1:00

13

Zum Transport einer leider schwer verunglückten Person forderte der Rettungsdienst einen Hubschrauber an. Da dieser Nachts ohne ausgeleuchteten Landeplatz nicht sicher landen kann, wird in solchen Fällen die Unterstützung der Feuerwehr benötigt. Als Landeplatz wählte der Pilot in Rücksprache mit der Feuerwehr die Lindacher Straße. In kürzester Zeit wurden mit den Hilfsmitteln der Feuerwehr der Landeplatz markiert und so beleuchtet, dass der Pilot ohne Gefahr landen kann. Der Rettungsdienst übernahm den schonenden Transport zum Hubschrauber, in dem der Verunglückte auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus gebracht wurde.

Die Koordination mit dem Rettungshubschrauber übernahm Kreisbrandmeister Daniel Eisen, während von der Feuerwehr Poing der Landeplatz vorbereitet und die Landestelle gesichert wurde.


Robert Gaipl, KDT

Polizei, Rettungsdienst, Rettungshubschrauber, Kreisbrandinspektion

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